Sie haben keine Artikel im Anfragekorb.

Abziehbildverfahren

ist ein keramisches Siebdruckverfahren auf Basis von Strich- und Volltonfarben, welches selbst ein 40er Raster ermöglicht, Dekore sind gemäß DIN 12875 spülmaschinengeeignet auf Keramik und Porzellan

AIDA

Das AIDA-Reaktionsmodell geht davon aus, dass der Konsument mehrere Stufen durchläuft, bevor er sich zum Kauf entschließt:

Attention (Aufmerksamkeit)

Interest (Interesse)

Desire (Kaufbegehren)

Action (Handlung - Kauf)

Andruck

Ein Andruckmuster ist ein Probedruck zur Überprüfung der Qualität vom Werbeartikel. Er erfolgt zum Zweck der Kontrolle von Ton- und Farbwerten zum Abstimmen mit der Vorlage.

Ausfallmuster

Als Ausfallmuster wird ein Werbemittel bezeichnet, das in Einzelanfertigung mit dem gewünschten Werbedruck versehen wird. So hat der Kunde ein genaues Bild vom Aussehen des fertigen Produktes und kann dieses zur Produktion freigeben. Da für ein Ausfallmuster beispielsweise die Druckformen, Siebe und Klischees wie für den Seriendruck hergestellt werden müssen und so die vollen Kosten anfallen, ist das Ausfallmuster meistens recht teuer.

Beflockung

Als Flock (Flockfasern) bezeichnet man kurz geschnittene Fasern. Bei der elektrostatischen Beflockung werden diese Millionen von Fasern in einem elektrischen Feld auf ein mit Klebstoff beschichtetes Substrat aufgebracht. Dabei sorgen die Feldlinien dafür, dass sich alle Fasern senkrecht ausrichten und so eine gleichmäßige, textile Oberfläche erzeugen. Durch die heute verwendeten Klebstoffe sind Beflockungen sehr strapazierfähig und abriebbeständig. Abhängig von Faserstärke und -länge kann entsprechend der gewünschten Funktion, Optik oder Haptik, eine samtweiche bis hart-abrasive Oberfläche erstellt werden. Grundsätzlich lassen sich alle Textilfasern zu Flock verarbeiten, ihre Verwendung hängt allerdings vom Einsatzbereich ab. So eignet sich Polyester bestens für die Außenanwendung, weist jedoch eine begrenzte Knickstabilität auf. Auf weichen Untergründen wie Textilien und Schaumstoffen wird meist Viskose verwendet, aufgrund seiner positiven Eigenschaften kommt jedoch in der Regel Polyamid zum Einsatz.

Flock gibt es in unterschiedlichen Faserlängen und -dicken. Die Flockdicke wird in dtex (Gramm pro 10 000 Meter Länge) gemessen, die Länge in Millimeter. Dabei bestimmt das Verhältnis von Faserlänge zu -dicke die Optik des Flockflors - je dünner die Fasern in Relation zu ihrer Länge sind, umso weicher fühlt sich die Oberfläche an, allerdings lassen sie sich auch schlechter verarbeiten. Um Dispersionsklebstoffe einsetzen zu können, sollte das Trägermaterial aus Papier oder Karton an jenen Stellen lackiert sein, auf die der Flockklebstoff aufgetragen wird. In diesem Fall kann man auf Lösungsmittelklebstoffe verzichten. Insgesamt muss die Oberfläche des zu veredelnden Materials glatt oder nur sehr leicht geprägt oder gerillt sein. Ferner gilt: Je dünner die Linien oder je filigraner die Motive sind, desto kürzer sollte der Flock sein. Eine Strichstärke von 0,5 mm lässt sich beispielsweise nur mit kurzem Flock realisieren. Grundsätzlich ist Flock in jeder erdenklichen Farbe erhältlich. Die Strapazierfähigkeit des Flocks lässt sich ebenfalls beeinflussen, indem der verarbeitende Betrieb Substrat, Klebstoff und Flock optimal aufeinander abstimmt. Polyamid-Flock hält zum Beispiel auch hohen Druck aus und die Fasern richten sich wieder auf.

Raster oder sehr dünne Linien sind kaum zu realisieren, da die Fasern aufbauschen und keine gestochen scharfen Ränder bilden, deshalb ist auch von kleinen Schriftgrößen abzuraten. In der Regel wird in einer Farbe beflockt, mehrere Farben sind zwar möglich, erhöhen aber die Kosten entsprechend. Flock kann partiell aufgetragen werden oder aber als Ganzflächenbeflockung. Gestalter sollten jedoch generell beachten, dass beflockte Oberflächen Einfluss auf die Weiterverarbeitung der Bogen haben. Flock von 1 mm oder länger kann dazu führen, dass die maschinelle Verarbeitung, etwa beim Stanzen, beeinträchtigt wird. Auch ist es nicht möglich, mehrere Bogen zur gleichen Zeit zu schneiden. Durch den Flock beginnt das Papier zu schwimmen. Nur bei sehr kurzem Flock können bis zu 10 Bogen exakt geschnitten werden.

(Quelle: wikipedia)

Beschnitt

verarbeitungstechnisch notwendiger Papier-/ Bildrand von (in der Regel) 3-5 mm, der über das Endformat hinausgeht. Der Beschnitt ermöglicht ein an allen Seiten sauber geschnittenes Endprodukt.
Bei der Weiterverarbeitung eines Druck-produktes werden Beschnittmarken benötigt, weil das Papierformat beim Druckvorgang in der Regel größer ist als das Endformat der Drucksache. Bei „einfachen“ Drucksachen (z. B. Briefbogen, Visitenkarten) wird das Produkt anhand der Beschnittzeichen nach dem Druck zugeschnitten. Der Buchbinder orientiert sich nach dem Zusammentragen, Falzen und Heften bzw. Binden ebenfalls an den Beschnittzeichen.

Wenn Sie z.B. einen Flyer A 4 bestellen, sollten die Daten ringsum 3 mm größer anlegt sein. A-4 Format: 210×297 mm. Dateiformat: 216×303 mm.  Die Hintergründe und Bilder müssen in diesen zusätzlichen Rand hinaus gezogen werden, Schriften sind aber mit einem sicheren Abstand vom Papierrand zu platzieren. Nach dem Druck werden die Flyer auf das endgültige Format zugeschnitten. Durch dieses Verfahren erhöält man ein perfektes Ergebnis ohne weiße “Blitzer” am Papierrand.

Bitmap

Als  Bitmap (”Bit-Karte”) wird eine Art der Bilddarstellung bezeichnet, die das Bild aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzt. Solche Bilder werden von Scannern erzeugt.

Vorteil der Bitmap-Grafik ist u.a. die relativ einfache Strukturierung, die eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit und eine hohe Kompressionsrate (vgl. Datenkompression) der Bildinformation zulät. Zudem lät sich jeder einzelne Bildpunkt eines Bitmap separat verändern, was den Einsatz von Filtern oder künstlerischen Maltechniken zur Verfremdung des Bilds möglich macht.

Wesentlicher Nachteil ist die mangelnde Unterscheidung zwischen einzelnen Bildobjekten, was z.B. das Vergrössern oder Verkleinern einzelner Bildelemente schwierig bis unmöglich macht, weil beinahe immer unerwünschte Bildteile von der Veränderung mitbetroffen sind. Ebenso ist eine Vergrösserung des Bilds nicht ohne Qualitätsverlust möglich.

BMP ist eins von verschiedenen Formaten, in denen Bitmap-Bilddateien dargestellt werden können und ist zur Verarbeitung unter MS-Windows oder OS/2 optimiert.

Blindprägung

Blindprägung oder auch Blinddruck nennt man in   das Einprägen von Mustern, Motiven oder Schrift auf Leder- und Pergamenteinbände ohne Farbe oder Gold.

Prägen von Symbolen, Logos oder Grafikelementen ist eine hervorragende Möglichkeit Drucksachenund Werbemittel aus Leder, Klasse und Stil zu verleihen.
Blindprägungen auf Briefbögen und Visitenkarten sind elegant, vornehm zurückhaltend und dennoch charaktervoll. Sie zeigen alle Feinheiten des Motivs. Flächige Sujets sind durch Blindprägungen ohne übertriebene Dominanz darzustellen. Die Prägung kann einstufig flach oder gerundet, oder aber mehrstufig als plastisches Relief angelegt werden.

Auch ohne Farb- oder Glanzhervorhebung beeindruckend und hochwertig, vor allem in Verbindung mit hochwertigen Papieren und Materialien Ausdruck von Exklusivität.

Briefing

Erfolgreicher Einsatz von Werbemitteln, Werbeartikeln oder Give-Aways beginnt mit einem Briefing. Die Auswahl eines passenden Werbeartikels ist oftmals schwierig. Der Werbeartikel muss gefallen, zum Unternehmen passen, bei der Zielgruppe gut ankommen und natürlich soll er nicht zu teuer sein.

 

Im Vorfeld sollte man sich über folgende Punkte Gedanken machen:

 

Zielgruppe

Soll einem bestehenden Kundenkreis ein Geschenk gemacht und damit die Kundenbindung gestärkt werden oder sollen neue Kunden angesprochen werden?

Geschlecht, Alter und Berufsstand der Zielgruppe sind für die Auswahl von Werbemittel besonders wichtig.

 

Design-Vorgaben

Ein Werbeartikel sollte immer dem Corporate Design angepasst werden. Firmenfarben, Formen und Logos sind hierfür richtungweisend. Je nachdem in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, machen bestimmte Produktionsmaterialien Sinn.

 

Einsatzbereich

Für welchen Zweck soll ein Werbeartikel einsetzt werden? Die Ansprüche an Werbeartikel für ein Mailing sind anders als bei einem Messeeinsatz oder bei Werbeprämien! Wichtig ist auch die Zielsetzung für den Einsatz von Werbeartikeln: sollen neue Kunden gworben werden oder soll die Kundenbindung gestärkt werden?

 

Einsatzzeitpunkt

Die Jahreszeit spielt für den Einsatz von Werbemitteln eine wichtige Rolle. Es gibt bestimmte Saisonartikel zu Weihnachten oder zu Ostern. Zu diesen Anlässen bekommt ein Kunde jedoch meist sehr viele Präsente, so dass es lohnenswert sein kann, einen anderen Anlass für einen Werbeartikel zu wählen um nicht in einer Masse unterzugehen.

E sist durchaus sinnvoll den Einsatz von Werbeartikeln langfristig zu plannen, um auch die Möglichkeit einer Sonderanfertigung in Erwägung zu ziehen.

 

Kosten

Der Preis eines  Werbeartikels sollte dem Anlass angemessen sein. Ein Werbeartikel kann auch negativ in Erinnerung bleiben und damit dem Image schaden. Grundsätzlich spielt die Qualität eine wichtige Rolle, da Kunden anspruchsvoller werden.

 

Quelle:  “Praxishandbuch Werbeartikel”

Buchdruck

Business-to-Business (B2B)

Business-to-Consumer (B2C)

CE

Collectibles

Corporate Identity

Jedes Unternehmen hat einen unverwechselbaren Charakter, eine unverwechselbare Identität, die sich im Verhalten, der Kommunikation und dem visuellen Erscheinungsbild des Unternehmens ausdrückt. Sie beschreibt den Ist-Zustand der Unternehmung, die Tradition, die Einstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

CI = CB + CC + CD
Diese „Formel“ zeigt das Zusammenwirken dreier Teilbereiche:
Corporate Behaviour (CB) = Firmenverhalten
Corporate Communications (CC) = PR, interne und externe Kommunikation
Corporate Design (CD) = Einheitliches visuelles Erscheinungsbild

Corporate Design
Die Identität eines Unternehmens mit ihren individuellen Eigenschaften nach außen sichtbar zu machen, ist die Aufgabe des Corporate Designs.

Elemente des Corporate Designs
* das Logo
* die Hausfarbe(n)
* die Hausschriften
* die Formate
* die Schlüsselbilder
* die Schlüsselwörter und Schlüsselsätze (z. B. Slogans)

Corporate Design Logo
Das Logo sollte folgende Eigenschaften besitzen:

* eindeutig
* wiedererkennbar
* in allen Druckverfahren umsetzbar
* in allen Größen umsetzbar

Corporate Design Hausfarbe
Die Hausfarbe(n) spielt eine tragende Rolle als Merkmal der Wiedererkennung, man denke z. B. an das Magenta der Telekom. Die Hausfarbe kann auch als Ordnungsprinzip dienen und als emotionale Aussage wirken.

Corporate Design Hausschrift
Die Hausschriften sind wesentliche Elemente der Wiedererkennbarkeit. Großunternehmem wie z. B. Mercedes-Benz haben deshalb sogar eigene Hausschriften entwickeln lassen.

Corporate Design Formate
Das Format kann ein wichtiges Element der Wiedererkennbarkeit sein. Außerdem ist das Format unter Umständen eine Hilfe zur Kostenreduktion in Druck und Versand. Festgelegte Formate helfen, die Inhalte in einer wiedererkennbaren Form zu präsentieren. Broschüren und größere Faltblätter erscheinen im Format 21 x 20 cm (Breite x Höhe), genannt 1/6-DINFormat. Dieses Format garantiert eine optimale Ausnutzung des Druckbogens und eine unverwechselbare Form außerhalb der üblichen Formatnorm.

Wichtig ist auch folgendes Format:
Din-lang:
* Hochformat = 10,5 cm Breite x 21 cm Höhe
* Querformat = 21 cm Breite x 10,5 cm Höhe

Corporate Design Schlüsselbilder
Die Schlüsselbilder sind maßgeblich für eine einheitliche Erscheinung und glaubwürdige Identität durch stimmige Bildaussagen.

Corporate Design Schlüsselwörter und Schlüsselsätze (z. B. Slogans)
Schlüsselwörter und Schlüsselsätze sind wichtig für eine einheitliche Erscheinung und glaubwürdige Identität durch stimmige Headlines und Slogans.

Quelle:PSI

Designschutz

Der Designschutz dient dem Schutz von Ergebnissen kreativer gestalterischer Arbeit. Dazu gehören insbesondere der Schutz von flächigen oder räumlichen Gestaltungen, Geschmacksmuster genannt, und der Schutz von Schriftzeichen.

Digitaldruck

bezeichnet Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird.

Digitalisieren

 bezeichnet die Überführung kontinuierlicher Größen in diskrete Werte.

DIN-Formate

DIN hat die Aufgabe die Normung effizient zu organisieren. Papierformate: DIN A-Formate, DIN B/C Formate (Umschläge), DIN Lang (Umschläge), A 0 841 x 1189 mm, A 1 594 x 841 mm, A 2 420 x 594 mm, A 3 297 x 420 mm, A 4 210 x 297 mm, A 5 148 x 210 mm, A 6 105 x 148 mm, A 7 74 x 105 mm, A 8 52 x 74 mm, A 9 37 x 52 mm, A 10 26 x 37 mm, B 4 250 x 353 mm 110 x 220 mm, B 5 176 x 250 mm, B 6 125 x 176 mm, C 3 324 x 458 mm, C 4 229 x 324 mm, C 5 162 x 229 mm, C 6 114 x 162 mm

Direktdruck - Keramik

ist ideal zur Umsetzung von Strich- und Volltondekoren, Linienstärken müssen im Positivdruck größer als 0,3 mm sein; Die kleinste umsetzbare Schriftgröße ist 8 Punkt
Linienstärken müssen im Negativdruck größer als 0,9 mm sein; Die kleinste umsetzbare Schriftgröße ist 10 Punkt, Dekore sind gemäß DIN 12875 spülmaschinengeeignet auf Keramik und Porzellan, aber nur bedingt spülmaschinengeeignet auf Glas, ermöglicht sehr kurze Produktionszeiten

Druckvorlagen

Dummy

EPS-Format

Euro-Skala

Event

Eye Catcher

Farblitho

Farbskala

Flexodruck

Full-Service

Give-away

Gravur

Unter Lasergravur versteht man das Beschriften oder Markieren von Oberflächen mit Hilfe eines starken Laserstrahls. Im Gegensatz zum Laserdruck bei dem mit einem schwachen Laserstrahl nur der Pigment-auftrag auf dem bedruckten Material gesteuert wird, wird bei der Laserbeschriftung die Oberfläche des beschrifteten Materials selbst verändert. Das Verfahren und der Energieeinsatz hängen daher vom Material der Oberfläche ab. Laserbeschriftungen sind wasser- und wischfest und sehr dauerhaft.

Grundfarbe

Hausfarbe

Heißprägung

HKS-Farbsystem

Incentive

Inpack

Just-In-Time

Klischee

Korrekturabzug

Laserbeschriftung -oder Lasergravur

Unter Lasergravur versteht man das Beschriften oder Markieren von Oberflächen mit Hilfe eines starken Laserstrahls. Im Gegensatz zum Laserdruck bei dem mit einem schwachen Laserstrahl nur der Pigment-auftrag auf dem bedruckten Material gesteuert wird, wird bei der Laserbeschriftung die Oberfläche des beschrifteten Materials selbst verändert. Das Verfahren und der Energieeinsatz hängen daher vom Material der Oberfläche ab. Laserbeschriftungen sind wasser- und wischfest und sehr dauerhaft.

Layout

LED

sie sind klein, sparsam und halten ewig: Licht emittierende Dioden (LED) sind die Lichtquelle der Zukunft. Die Lebnsdauer der LED hängt vom verwendeten Halbleitermaterial und den Betriebsbedingungen (Wärem, Strom) ab. Die Lebensdauer aktueller Hochleistiungs-LEF liegt zwischen 15.000 bis 30.000 Stunden. Zum Vergleich ein Jahr hat 8760 Stunden.

LCD

Logo

Mailing

Marke

Merchandiseartikel

Offsetdruck

Onpack

Pantone

Pantone Matching System (PMS) ist der Name eines Farbsystems, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde von der Pantone, Inc., einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Carlstadt, New Jersey 1963 entwickelt.

Es enthält Sonderfarben, die nicht im herkömmlichen Vierfarbdruck erreicht werden können, und ordnet diesen Farben eindeutige Nummern-Bezeichnungen zu. Wie bei jedem Farbsystem kann man anhand der Nummerierung die Farben weltweit kommunizieren, ohne auf die individuelle Farbwahrnehmung

Passer

Präziser Druck der einzelnen Farben im Mehrfarbendruck, dass es am Schluss

ein passgenaues Druckbild ergibt. Passkreuze sind die Kontrolle für den Drucker, ob der Passer stimmt.

Patent

ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht auf eine Erfindung. Der Inhaber des Patents ist berechtigt, anderen die Benutzung der Erfindung zu untersagen.

Pixel

Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. „Pixel“ (Nominativ Singular: das Pixel; Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixel) ist ein Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Wörter pictures (umgangssprachlich verkürzt „pix“) und element. Es wird oft mit px abgekürzt.

Point of Purchase (POP)

Der Point of Purchase (POP) ist der Ort, wo eine Kaufentscheidung stattfindet, beispielsweise vor dem Regal.

Point-of-Sale (POS)

ist ein Begriff  im Marketing für den Ort des Verkaufs.

Mit der Präsentation der Ware im Schaufenster oder bei einem Verkaufspunkt können beim Käufer Emotionen ausgelöst und ein Bedarf an diesem speziellen Produkt geweckt werden.

Proof

bezeichnet im Druckwesen die vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses zum Zwecke der Prüfung.

RAL

Die RAL-Farbsysteme sind Normungen des RAL-Instituts (ursprünglich Reichs-Ausschuß für Lieferbedingungen) für Farben. Bekannt ist vor allem die heute „RAL CLASSIC“ genannte Farbreihe mit vierstelligen Farbnummern, die seit 1927 besteht und heute 210 Farben umfasst.

Reliefprägung,  Reliefdruck

Der Thermo-Reliefdruck ist gegenüber den klassischen, echten Prägungen ein verhältnismäßig junges Verfahren. Es wurde in den USA entwickelt und kam bald darauf nach Europa.

Manchmal hört man auch den Begriff: Stahlstich-Imitation. Das ist im Grunde völlig unzutreffend, weil es weder vom Verfahren her, noch vom Ergebnis mit dem Stahlstich zu vergleichen ist.

RoHS

Die RoHS-Richtlinie der Europäischen Union (EU) regelt die Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe. Sie verbietet nach dem Juli 2006 die Verwendung bestimmter Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten .

Rotationsdruck

Rotationsdruckverfahren funktionieren nach dem Druckprinzip rund auf rund, das bedeutet, dass sowohl die Druckform als auch der Gegendruck zylindrisch sind. Beide Zylinder sind in ständiger gegenläufiger Bewegung und nur durch den Bedruckstoff voneinander getrennt.

Bei Mehrfarbendruck ist die Maschine mit je einem Druck- und Farbwerk pro Farbe ausgestattet.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf den zu bedruckenden Stoff (Papiere, Kunststoffe, Textilien, Kaffeebecher etc.) gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo der Bildvorlage entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden. Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren; den Digitaldruck, der sich seit den 1990er Jahren entwickelt, könnte man als das fünfte Druckverfahren bezeichnen. Die Anwendungsgebiete des Siebdruckverfahrens sind äußerst vielfältig. Das Verfahren wird im Bereich der Werbung und Beschriftung eingesetzt, aber auch für industrielle Anwendungen, im Textil- und Keramikdruck oder für künstlerische Drucke. Die Vorteile des Siebdrucks liegen darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann (deckend oder lasierend), zudem können sehr viele verschiedene Farbsorten verdruckt werden. Das Druckformat kann im Extremfall mehrere Meter betragen, es können auch geformte Gegenstände wie Flaschen, Dosen oder Gerätegehäuse bedruckt werden.

Stickerei

Eine der hochwertigsten Formen der Veredelung der textilen Werbeartikel ist die Bestickung. Hierbei wird das Motiv über Stickmaschinen auf die Textilien angebracht, es sind maximal 15 Farben möglich.

Die Kosten richten sich nach der Anzahl der Stiche. Deshalb wird für eine  Angebots-erstellung immer vorab das zu stickende Motiv benötigt.

Streuartikel

Tampondruck

Der Tampondruck ist ein indirektes Druckverfahren (Tiefdruckprinzip), das sich zum wichtigsten Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern wie Feuerzeuge, Kugelschreiber etc. entwickelt hat. Das Druckklischee trägt in seiner Oberfläche das zu druckende, tiefer liegende Druckbild. Die Rakel flutet die Farbe in das tiefer liegende Druckbild und rakelt die überschüssige Farbe sauber ab. Nach dem Rakeln fährt ein elastischer Drucktampon über das Klischee und nimmt über eine Hubbewegung die zurückgebliebene Farbe auf, um diese dann auf das Kunststoffteil zu übertragen, also indirekt zu drucken. Der Vorteil dieser ungewöhnlichen Druckübertragung besteht in der Verformbarkeit des Tampons aus Silikonkautschuk, durch den das Bedrucken von gewölbten Flächen (konvex oder konkav) ohne weiteres möglich wird. Der Tampon nimmt aufgrund seiner Elastizität die Form des zu bedruckenden Körpers an und kann so ideal das Motiv auf den Bedruckstoff übertragen.

Tiefdruck

Der Sammelbegriff Tiefdruck bezeichnet Druckverfahren, bei denen linien-, punkt- oder flächenartige Vertiefungen auf einer blanken Metallfläche mit Druckfarbe gefüllt werden und ein aufgepresstes Papier diese Druckfarbe aufnimmt. Tiefdruck wird sowohl in der gewerblichen Reproduktionstechnik wie auch in der künstlerischen Grafik verwendet.

Quelle: wikipedia

TIFF

Das Tagged Image File Format (TIFF oder auch kurz TIF) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. TIFF-Dateien besitzen den MIME-Typ image/tiff.

Quelle: Wikipedia

Transferdruck

Unter Transferdruck versteht man das Bedrucken von unterschiedlichen Materialien (z.B. T-Shirts) mit Hilfe spezieller Transferpapiere und -folien.

Warenzeichen

Eine Marke – früher auch unter dem Begriff Warenzeichen bekannt – ist ein besonderes, rechtlich geschütztes Zeichen, das dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von Waren und Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Häufig werden Marken mit einem ® (wenn die Marke amtlich registriert, das heißt, in einem zumindest nationalen Markenverzeichnis erfolgreich registriert, wurde), wie zum Beispiel PROMARKETING® oder (trademark – sagt jedoch nichts über den Status einer Registrierung, lediglich über den Einsatz der Marke im Geschäftsverkehr aus) gekennzeichnet. Eine Marke, die nicht zu einem Produkt, sondern zu einem Dienst gehört, heißt Service Mark, Kennzeichen .

Markenrechte sind ähnlich wie Patente und Urheberrechte immaterielle Monopolrechte (oft auch als geistiges Eigentum bezeichnet).

Quelle: wikipedia

WEEE

ist die Abkürzung für “Waste Electrical and Electronic Equipment” und heisst auf Deutsch: Elektro- und Elektronikalt- bzw. Schrottgeräte.

Das aktuelle Gesetz „ElektroG - Elektro- und Elektronikgerätegesetz“ (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten) setzt die EU-Richtlinien in das deutsche Recht um und führt ab 24.03.2006 zu neuen Verpflichtungen für alle Beteiligten der gesamten Ver- und Entsorgungskette: einerseits die Verbraucher, anderseits auch die Hersteller, Importeure und Kommunen.

Elektro- und Elektronikgeräte, die unter die Richtlinien des Gesetzes fallen, sind ab dem 24.03.2006 mit einer Kennzeichnung versehen und dürfen nicht mehr über Restmüll, sondern nur noch über die öffentlichen Entsorgungsträger und anschließende Rückgabe an die Hersteller und Importeure entsorgt werden.

 Webseite der EAR Stiftung: www.stiftung-ear.de

Werbeartikel,Werbegeschenk, Werbemittel, Werbepräsent

Der Werbeartikel - ein großer Begriff mit vielen kleinen, aber wichtigen Unterschieden. Wikipedia definiert ihn so:

“Werbeartikel sind dreidimensionale Werbeträger, die Firmen zu Werbezwecken an Kunden und Interessenten verschenken. Weitverbreitete klassische Werbeartikel sind Kalender, Kugelschreiber und Feuerzeuge. Der Markt ist riesig und reicht von günstigen Streuartikel im unteren Preis-segment bis zu hochwertigen Marken-Artikeln.”

So definiert es die Wissenschaft (Robert Nieschlag, Erwin Dichtl und Hans Hörschgen):
Der Werbeartikel ist…”… die aus dem Gedanklichen ins Stoffliche übertragene Werbebotschaft”.

Der Werbeartikel ist also Geschenkartikel, Streuartikel und Give Away in einem? So ungefähr: Die so genannten Streuartikeln wie z.B. Kugelschreiber oder Einwegfeuerzeuge steigern primär die Bekanntheit der beworbenen Marke über eine massenhafte Verbreitung. Sie haben nur einen geringen Wert und können deshalb in relativ großen Mengen verteilt werden.

Der besonders hochwertige Werbeartikel steigert weniger den Bekannt-heitsgrad, sondern stellt das Qualitätsbewusstsein und die Wertigkeit der Marke oder des Unternehmens in den Vordergrund. Er geht überwiegend an Entscheidungsträger in strategisch wichtigen Positionen - dementsprechend geringer ist der Streuverlust und um so höher der Wirkungsgrad.

Die beschenkte Person fühlt sich im Idealfall - vielleicht auch nur unbewusst - mit dem Schenkenden verbunden. Ein Werbeartikel gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, den Bekanntheitsgrad zu steigern, Märkte auszubauen, Absatzkanäle zu öffnen, die Bereitschaft für positive Berichterstattung zu fördern und so schließlich den Umsatz zu erhöhen.”

Zielgruppe

Soll einem bestehenden Kundenkreis ein Geschenk gemacht und damit die Kundenbindung gestärkt werden oder sollen neue Kunden angesprochen werden?

Geschlecht, Alter und Berufsstand der Zielgruppe sind für die Auswahl von Werbemittel besonders wichtig.

Zugabeartikel

oder auch  give away genannt - Pfiffige Werbeartikel passen vor allem zum Produkt, zur Qualität und sind nicht mit einem Allerweltsmerkmal wie eben ein Kugelschreiber oder ein Feuerzeug verbunden. Gute Zugabeartikel sind durchdacht.

Moderne Zugabeartikel machen Spaß, ergänzen das Produkt, sind nützlich, und in vielen Fällen immer wieder produktbezogen. Sie werden auf unterschiedliche Weise an den Mann, an den Kunden gebracht. Als Angebot zum Mitnehmen, als Darreichung durch einen Mitarbeiter oder als On-oder Inpack-Artikel, der direkt mit dem erworbenen Produkt verbunden ist und mitgenommen beziehungsweise miterworben werden kann.

Für den Hersteller, Anbieter oder Vertrieb sind Zugabeartikel häufig günstiger als klassische Medienwerbung. Vor allem sind sie persönlicher und zielgerichteter und damit weniger gestreut. Give aways, die aufregend sein sollen, gibt es als vielfältige Artikel wie CDs, Laserpointer, Tischradio, Tischrechner, Briefbeschwerer oder Weinrack. Ausgesuchte Promotionsartikel orientieren sich nicht nur an dem Produkt, zu dem sie mitgegeben werden, sondern auch an dessen Wert und Qualität. Je höher desto opulenter die Zugabe.