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Rechte & Gesetze, aktuelle Pressetexte zum Thema Werbeartikel

 

USB-Sticks: Brände in Chipfabriken von Hynix

Im chinesischen Wuxi hat ein Feuer gleich zwei Fabriken des zweitgrößten Speicherherstellers Hynix in Flammen aufgehen lassen. Die beiden Fertigungsstätten sind für einen maßgeblichen Anteil der weltweiten Speicherproduktion verantwortlich, die Folgen des Brandes sind noch nicht abzusehen. Experten befürchten, dass die Preise für Speichermedien deshalb kurzfristig steigen könnten. Die derzeitigen Preise unserer Speichermedien können wir nur noch für Lagerware garantieren. Eine Übersicht finden Sie auf: www.usbworld.de

 USB-Sticks


Allgemeine Regelung für den Einsatz von Werbeartikeln in der Pharmaindustrie rechtswidrig?

Der von der europäischen Pharmaindustrie geplante vollständige Verzicht des Einsatzes von Werbeartikeln für die Bewerbung verschreibungspflichtiger Medikamente bei Ärzten verstößt möglicherweise gegen andere geltende Gesetze: Der europäische Werbeartikel-Dachverband EPPA (European Promotional Products Association) sowie die beiden deutschen Branchenverbände BWL (Bundesverband Werbeartikel-Lieferanten e.V.) und GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.) haben jetzt die Vereinbarkeit des Verzichts von Werbeartikeln im Pharmasektor mit geltenden nationalen sowie EU-Gesetzen juristisch prüfen lassen. Die beauftragte Kanzlei kam zu dem Ergebnis, dass dieses Werbeverbot in der Tat in Konflikt mit Art. 101 (1) TFEU (Treaty On The Functioning Of The European Union) stehe. Dieser Artikel verbiete Vereinbarungen, einvernehmliche Praktiken oder Entscheidungen von Branchenvereinigungen, deren Ziel oder Wirkung es ist, Wettbewerb in nennenswertem Ausmaß zu beschränken.

Die beauftragte Anwaltskanzlei hat nun ein Schreiben aufgesetzt, das allen Mitgliedsunternehmen des EPPA sowie des BWL und des GWW zur Verfügung gestellt wurde, damit diese es an die nationalen Pharmaverbände ihres Landes weiterleiten können. Erste Reaktionen von EFPIA-Mitgliedsverbänden in den Niederlanden und Belgien besagen, dass diese die geplante Selbstbeschränkung des EFPIA nicht verabschieden wollen, wenn dies tatsächlich mit EU- oder lokalen Gesetzgebungen in Widerspruch stehen sollte.

In einem Brief an EU-Kommissar Karel De Gucht vom 17. Juni 2013 unterstreicht der EPPA zudem den Umstand, dass eine Umsetzung des Vorhabens des EFPIA, den Einsatz von Werbeartikeln unter 5 Euro für alle seine Mitgliedsunternehmen verbindlich zu untersagen und Zuwiderhandlung unter Strafe zu stellen, gegen Art. 101 (1) des TFEU verstoße. In seinem Schreiben bittet der EPPA um Stellungnahme zu dem geplanten Verbot des Einsatzes von Werbeartikeln für Pharmaunternehmen bis zum 21. Juni.

Quelle: werbeartikel-nachrichten

 

Werbeartikel wirken
das belegt die Wirkungsstudie über den Einsatz von Werbeartikeln. Es wurde dabei festgestellt, dass Werbeartikel

- langanhaltend wirken

- hunderte von Blickkontakten auf sich ziehen

- sympathisch wirken

- eine wesentlich höhere Reichweite hat als andere3 Werbemedien

- nachhaltig wirken

Damit zählt der Werbeartikel zu den modernen Werbebotschaftern.
Nutzen und Qualität müssen bei der Auswahl von Werbeartikeln im Vordergrund stehen

 

 

Wissen, was wirkt: Webeartikel als moderne Markenbotschafter

Werbeartikel wirken. Das belegt auch die breit angelegte Studie des GWA.

Die wichtigsten Ergebnisse hieraus zeigt nachfolgende Broschüre, die für Marketingentscheider
überraschende Information bereithält:

Werbewirkung Werbeartikel

http://www.bwg-verband.de/katalog/#/1/

 

Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt (Produktsicherheitsgesetz - ProdSG)

ProdSG - Produktsicherheitsgesetz
Ausfertigungsdatum: 08.11.2011
Vollzitat: "Produktsicherheitsgesetz vom 8. November 2011 (BGBl. I S. 2179)"

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen und als PDF downloaden.


Juni 2012

Erhöhte GEMA-Gebühren

Datenträger werden teurer

Köln, den 01.06.2012

Wie die Münchner Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) – eine Tochter der Verwertungsgesellschaft Gema –mitteilt, will sie ihre Tarife um ein Vielfaches erhöhen. Der Preis für die Leermedienabgabe soll demnach ab 1. Juli statt pauschal zehn Cent dann maximal 1,95 Euro für Foto-Speicherkarten (auch Flash Card oder Memory Card genannt) und maximal 1,56 Euro für USB-Sticks betragen. Ausschlaggeben für die Höhe des Abgabepreises ist die Kapazität. Liegt diese unter 4 Gigabyte (GB), werden 91 Cent – gleichermaßen bei USB-Sticks wie bei Speicherkarten – fällig. Ansonsten gilt ab Sommer der höhere Preis.

Unklar ist, wie es zu dieser Vervielfachung kommt, obwohl die ZPÜ die Produkte selbst größtenteils gar nicht für vergütungspflichtig hielt. Ursprünglich waren lediglich Speicherkarten aus Smartphones und anderen Funktelefonen von der Vergütung betroffen. Laut Bericht der Süddeutschen Zeitung nennt die ZPÜ den allgemeinen technischen Fortschritt als Grund für das Explodieren der Preise.

Der neue Tarif gilt nach Worten der ZPÜ für alle erwähnten Speichermedien, die in Deutschland hergestellt oder im Sinne von § 54b UrhG nach Deutschland gewerblich eingeführt oder wieder eingeführt und in der Zeit ab dem 1. Juli 2012 in Deutschland veräußert oder in Verkehr gebracht wurden bzw. werden.

 

Januar 2012
Effiziente Werbung mit Giveaways
15.01.2012, 13:45 Uhr

Die Branche der Werbeartikel-Hersteller wächst unverdrossen. Inzwischen liegt ihr Umsatz bei 3,46 Milliarden Euro. In einer Studie weist die Branche erstmals die Werbewirkung von bedruckten Stiften und Tassen nach.

Effiziente Werbung mit Giveawayas   

 

Dezember 2011
Recht
Geräte und Produktsicherheit
Neues Produktsicherheitsgesetz - konkretere Vorgaben, schärfere Sanktionen
Am 1.12.2011 hat sich eine zentrale Rechtsgrundlage für den Vertrieb von Werbemitteln geändert:

 Geräte und Produktsicherheit   

 

Dezember 2009
Das neue Batteriegesetz 
Das neue Batteriegesetz wurde am 30. Juni im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt zum 1. Dezember 2009 in Kraft. Es setzt die europäische Altbatterierichtlinie in nationales Recht um. Das BattG gilt für alle Batterien, auch für solche, die in andere Produkte eingebaut oder anderen Produkten beigefügt sind. Es unterscheidet nach Fahrzeug-, Industrie- und Gerätebatterien.

Das Gesetz beschränkt den Einsatz von Quecksilber und Cadmium in Batterien und Akkumulatoren und legt für Gerätebatterien verbindliche Rücknahmequoten von 35% bis zum Jahr 2012 und 45% bis zum Jahr 2016 fest, die von den Herstellern und Importeuren über flächendeckend tätige Rücknahmesysteme erreicht werden müssen. Für Fahrzeug- und Industriebatterien sollen die Rücknahmestrukturen des Handels beibehalten werden. Bei der Abgabe einer Starterbatterie(z. B. für Autos und Motorräder) soll ein Pfand erhoben werden, wenn keine alte Batterie zurückgegeben wird. Bei Spezialbatterien müssen sich Endverbraucher, Hersteller und Vertreiber über die Rücknahme einigen.

Das Inverkehrbringen von Batterien und Akkumulatoren ist ab dem 1. Dezember 2009 nur noch Herstellern und Importeuren gestattet, die sich zuvor gegenüber dem beim Umweltbundesamt geführten Register angezeigt und dabei Angaben zur Wahrnehmung ihrer Produktverantwortung hinterlegt haben. Ab 1. März 2010 dürfen keine Batterien mehr vertrieben werden, die von nicht registrierten Herstellern stammen. Die bundesweite Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und die Verhängung von Bußgeldern wird vom Umweltbundesamt vorgenommen werden.

Das neue Batteriegesetz   Gesetzestext

 

März. 2009
Informationen zur EG-Richtlinie 
EG-Richtlinie 93/42/EWG
über Medizinprodukte

EG Richlinie 93/94/EWG     

 

März 2009
Gesetz über Medizinprodukte 
(Medizinproduktegesetz MPG)

Gesetz über Medizinprodukt    

 

Feb. 2009
Verpackungen
Rücknahme und Verwertung von Verpackungen bei gewerblichen Anfallstellen

Verpackungen 

 

Feb. 2009
Wissenswertes zum Thema REACH
- was ist REACH?
- was ist zu beachten?
- wie kann ich mich schützen
- REACH Service der PROMARKETING

 Wissenswertes zum Thema Reach

 

Okt. 2008
Die Geschichte der Werbefigur
-begann bereits Mitte des letzten Jahr hunderts. Die Entwicklung der Werbefiguren verlief oft nach ähnlichem Muster: Bestehende Produkt- oder Herstellermarken boten die Grundlage für die zu entwickelnde Werbefigur.

Die Geschichte der Werbefigur



Nov. 2007
Geschenke an Geschäftsfreunde
-bedauerlicherweise spricht der Gesetzgeber noch immer von Geschenken - gemeint sind Werbemittel

Geschenke an Geschäftsfreunde



Mai. 2007
Studie Branchen-Monitor: Werbeartikel
Eine repräsentative Analyse über die
Verwendung von Werbeartikeln in deutschen
Unternehmen

Studie Branchen-Monitor: Werbeartikel      Industry Monitor: Promotional Products



Mai. 2005
Werbewirkung von Werbeartikeln 
Gefallen
Werben
Wirken